aconso HR-Toolbox: Software zum Anfassen
Je mehr eine HR-Software kann, desto schwerer lässt sie sich erklären. Für aconso wurde aus einem wachsenden Funktionsumfang ein Baukasten, den Kunden selbst zusammenstellen.

Viele Funktionen, keine einfache Geschichte
aconso entwickelt HR-Software für das Dokumentenmanagement im Personalbereich, etwa für die digitale Personalakte. Mit jedem neuen Modul wuchs der Leistungsumfang, und mit ihm die Zahl der Pakete, die der Vertrieb erklären musste.
Für Personalleitungen, die eine Lösung für ihr eigenes Unternehmen suchen, war das Angebot dadurch schwer zu überblicken.

Jedes Modul ein Würfel
Statt immer neue Softwarepakete zu schnüren, wurde das Angebot in einzelne Leistungsmodule zerlegt. Jedes Modul bekam einen eigenen Würfel mit Symbol, alle Würfel zusammen liegen in einer Box: der HR-Toolbox.
Der Gedanke dahinter lautet: Bauen Sie sich Ihre Software selbst, mit genau den Leistungen, die Sie brauchen. Im Vertriebsgespräch lässt sich die passende Lösung so Modul für Modul zusammenstellen und auf einen Blick zeigen.

HR-Software erklären: was sich übertragen lässt
HR-Software wird mit jedem Release mächtiger und für Außenstehende schwerer zu verstehen. Ein greifbares Bild schafft Überblick, bevor über Funktionen gesprochen wird.
Ein Baukasten aus Modulen hat einen zweiten Vorteil: Kunden sehen, dass sie klein anfangen und später erweitern können. Das macht den ersten Auftrag leichter.
Die Idee funktioniert in jedem Kanal: als Box im Gespräch, als Grafik auf der Website und als Gliederung für Präsentationen.
- Konzept HR-Toolbox: Leistungsmodule statt Softwarepakete
- Würfel mit eigenen Symbolen für jedes Modul
- Box als Vertriebsunterlage für Gespräche mit Personalleitungen
- Übertragung der Idee auf den Webauftritt
Ein gutes Beispiel für erklärungsbedürftige Software: Eine einfache, greifbare Idee ordnet das Angebot und gibt dem Vertrieb ein Werkzeug, mit dem Kunden ihre Lösung selbst entdecken.
Mehr dazu: Branding Agentur München · Marketingagentur München

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