In den meisten Unternehmen steckt mehr, als die Organisation gerade nutzt. enhance+ macht dieses Potenzial sichtbar, in drei aufeinander aufbauenden Ebenen: beim Menschen, im Team, in der Organisation als Ganzes.
enhance+: Ihre Organisation funktioniert, aber schöpft sie ihr Potenzial wirklich aus?
In vielen Unternehmen steckt mehr in den Menschen, als die Organisation gerade zulässt. Talente, die niemand sieht. Fähigkeiten, die brachliegen. Eine Unternehmenskultur, die irgendwann entstanden ist, aber nie bewusst gestaltet wurde.
Mitarbeiter funktionieren, gestalten aber nicht mit. Teams laufen, wachsen aber nicht. Nach außen zeigt die Organisation nicht, was tatsächlich in ihr steckt.

Das Ergebnis: Mitarbeiter, die mitdenken statt nur mitzulaufen
Kennen Mitarbeiter ihre Stärken und können sie einbringen, verändert sich etwas Grundlegendes. Sie handeln selbstorganisiert, erkennen Chancen von selbst und tragen die Unternehmenskultur nach außen, ganz ohne Hochglanzleitbild.
Mitarbeiter kennen ihre Talente und setzen sie aktiv ein, Selbstorganisation stellt sich als Ergebnis ein, ohne als zusätzliche Aufgabe verordnet zu werden
Teams entwickeln ein gemeinsames Wofür und tragen Veränderung mit, statt sie nur auszuhalten
Die Organisation gewinnt Anpassungsfähigkeit für kommende Herausforderungen, im War for Talents eine Sichtbarkeit, die anzieht
Mein Vorgehen mit enhance+
Ebene Mensch
enhance+ beginnt beim Einzelnen. Ich habe zu viele Kulturprojekte gesehen, die mit einem Poster im Flur endeten, enhance+ funktioniert anders. In eigens dafür geschaffenen Gestaltungsräumen setzen sich Ihre Mitarbeiter mit der eigenen Identität auseinander, mit dem, was sie antreibt, mit der eigenen Wachstumsfähigkeit. Wer sich selbst kennt, kann sich einbringen.
Ebene Team
Darauf baut die Arbeit mit dem Team auf. Wir entwickeln ein gemeinsames Verständnis davon, wofür das Team steht, klären Rollen und Verantwortung, und trainieren das neue Zusammenspiel in der Praxis. Am Ende tragen die Teams Veränderung selbst mit.
Ebene Organisation
Auf der dritten Ebene kommen die Erkenntnisse aus Mensch und Team zusammen, gemeinsam mit den Eigentümern und der Führung, die diesen Weg selbst mitgehen. Daraus entsteht eine Strategie aus echten Entscheidungen und echter Beteiligung der Menschen im Unternehmen.
Von innen nach außen
Ich begleite das als enhance+ Partner. Wenn die Kultur im Inneren lebendig geworden ist, kommt meine zweite Rolle: Ich helfe Ihnen, das nach außen zu tragen, in der Kommunikation, im Auftritt, in der Wahrnehmung als Arbeitgeber.
Erfahrung
Ich bin enhance+ Partner der Goritschnig AG. Die Befähigungsmatrix hinter dem Ansatz geht auf eine wissenschaftliche Masterthesis zurück und ist in der Praxis erprobt. Ich übertrage sie auf Ihre Situation, mit demselben Maßstab, den ich an jede Kommunikationsarbeit anlege: Es muss im Alltag genauso tragen wie in der Präsentation.
Seit 2003 arbeitet miramarketing als B2B Agentur in München für Unternehmen aus Industrie und Technik.

Warum Organisationsentwicklung vor der Kommunikation kommen muss, zeigt sich am deutlichsten beim Employer Branding. Mehr dazu in meinem Standpunkt: Warum Employer Branding scheitert: Kommunikationsproblem oder Kulturproblem? →
Warum Mitarbeitende bleiben: Freiräume statt Kontrolle
Wenn die Belegschaft eine Arbeitgebermarke selbst nicht mehr trägt, liegt das seltener an fehlender Zufriedenheit im klassischen Sinn, meistens fehlt schlicht der Freiraum, das eigene Potenzial überhaupt einzubringen. enhance+ setzt genau dort an: bei der Frage, wie viel Gestaltungsraum im Alltag tatsächlich erlebt wird. Klassische Zufriedenheitsumfragen erfassen das kaum.
Werte-Workshops mit Postern und Kaffeetassen-Sprüchen scheitern regelmäßig, weil die Werte im System längst existieren, nur eben nicht die gewünschten, und weil sich niemand die Mühe macht, diese gewachsenen Muster wirklich zu verstehen. Kultur entsteht durch Verhalten. Beschlüsse allein ändern daran wenig. Deshalb beginnt enhance+ mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der Freiräume, die im Alltag tatsächlich bestehen. Ein weiteres Leitbild steht bewusst nicht am Anfang.
Woher die Methode kommt
Die enhance+ Befähigungsmatrix der Goritschnig AG geht auf die Masterthesis von Christian Goritschnig zurück, der Frage, welche Freiräume und welche Unternehmenskultur nötig sind, damit Innovationen tatsächlich realisiert werden und über das Papier hinauskommen. Goritschnig selbst hat vor der Beratungsarbeit ein eigenes Technologieunternehmen aufgebaut und weiß aus erster Hand, wie oft Innovation an mangelndem Freiraum scheitert, obwohl die Ideen längst da sind. Die Methode setzt bewusst beim Menschen an, Technik und Systeme kommen danach: Mut als Ausgangspunkt jeder Veränderung, Vertrauen als Grundlage, Co-Creation statt Ansage von oben.
Freiräume sichtbar machen
Antippen für mehr ↻Eine anonyme Standortbestimmung nach der enhance+ Befähigungsmatrix zeigt, welche Freiräume auf den Ebenen Mensch, Team und Organisation tatsächlich bestehen, und welche nur behauptet werden.
Mut als Ausgangspunkt
Antippen für mehr ↻Veränderung beginnt mit einem ersten Impuls, den Führungskräfte selbst setzen und vorleben, ein Beschluss allein bewirkt das nicht. Ohne diesen Mut bleibt jede Struktur toter Buchstabe.
Vertrauensvolle Begegnung, Co-Creation
Antippen für mehr ↻Maßnahmen entstehen gemeinsam mit den Menschen, die sie umsetzen sollen. Ein Beschluss der Geschäftsführung, der anschließend verkündet wird, reicht dafür nicht.
Agilität und Selbstorganisation befähigen
Antippen für mehr ↻Konkrete Strukturen und Routinen, die Selbstorganisation im Alltag tatsächlich ermöglichen, statt sie nur zu fordern.
Nachhalten statt Kick-off vergessen
Antippen für mehr ↻Der häufigste Grund, warum Kulturarbeit verpufft, ist fehlender Transfer in den Alltag. Eine zweite Standortbestimmung nach sechs bis zwölf Monaten zeigt, ob sich etwas bewegt hat, bevor überhaupt eine Kommunikationskampagne beginnt.
Ergebnis: Eine klare, priorisierte Liste, wo echte Freiräume fehlen, und ein messbarer Vergleichswert für die nächste Standortbestimmung. Ein weiteres Leitbild für die Schublade entsteht dabei nicht.
Häufige Fragen
Ist das nicht dasselbe wie klassische HR-Arbeit?
Nein. HR verwaltet, enhance+ befähigt. Im Mittelpunkt steht, was in den Menschen tatsächlich steckt, und wie eine Organisation das nutzbar macht.
Für welche Unternehmen passt enhance+?
Für die, bei denen Menschen mehr könnten, als die Organisation gerade zulässt. Und für die, die wachsen und merken, dass die alte Führungskultur nicht mehr trägt.
Was bedeuten die drei Ebenen Mensch, Team, Organisation konkret?
Jede Ebene baut auf der vorherigen auf. Beim Menschen geht es um Identität und Wachstum, beim Team um ein gemeinsames Wofür, bei der Organisation um Strategie, die aus echter Beteiligung entsteht. Die genaue Ausgestaltung besprechen wir anhand Ihrer Situation.
Woher kommt die enhance+ Befähigungsmatrix?
Aus einer wissenschaftlichen Masterarbeit zu Freiräumen und Unternehmenskultur für Innovation, seither in der Praxis weiterentwickelt.
Was hat Unternehmenskultur mit Kommunikation zu tun?
Zunächst wenig, enhance+ ist primär Organisationsentwicklung. Aber eine lebendige Unternehmenskultur will auch kommuniziert werden, nach innen wie nach außen. Genau da bringe ich meine Kernkompetenz ein.
Schöpft Ihre Organisation ihr volles Potenzial aus? Sprechen wir darüber.
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