KI-Sichtbarkeit entscheidet, ob ein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder Google im KI-Modus vorkommt. Wer dort fehlt, wird in der ersten Auswahl nicht mehr mitgedacht. Die Disziplin dahinter heißt Generative Engine Optimization, kurz GEO. Sie baut auf klassischem SEO auf und verlangt zusätzlich Inhalte, die Maschinen eindeutig lesen und zitieren können.
KI-Sichtbarkeit: wenn die KI Ihr Unternehmen falsch beschreibt
Fragen Sie einen KI-Assistenten nach Anbietern in Ihrem Feld. Oft fehlt das eigene Unternehmen, oder es wird mit veralteten Angaben, falschen Schwerpunkten oder den Worten des Wettbewerbs beschrieben. Das liegt selten an der KI. Sie gibt wieder, was im Netz eindeutig über Sie zu finden ist.
Für erklärungsbedürftige Produkte wiegt das doppelt. Entscheider lassen sich eine Lage zunehmend zuerst von einer KI zusammenfassen und sprechen erst danach mit dem Vertrieb. Was die KI über Sie sagt, ist damit oft der erste Eindruck.
- Ihr Unternehmen taucht in KI-Antworten zu Ihrem Fachgebiet nicht auf.
- Die KI beschreibt Sie mit Angaben, die nicht mehr stimmen.
- Ihre Website ist für Menschen gemacht, Maschinen finden darin keine klaren Fakten.
Typische Anlässe: ein Website-Relaunch, neue Produkte oder Märkte, weniger Anfragen über die Website, oder die schlichte Frage, was ChatGPT eigentlich über Sie erzählt.

Wollen Sie wissen, was die KI heute über Sie sagt? Sprechen wir 30 Minuten darüber.
Erstgespräch buchen →Was sich ändert, wenn die KI-Sichtbarkeit stimmt
Gefunden
Ihr Unternehmen ist bei Google und in KI-Suchsystemen auffindbar, für die Begriffe, nach denen Ihre Kunden fragen.
Richtig beschrieben
Angebot, Standort, Branchen und Referenzen stehen so im Netz, dass Maschinen sie eindeutig lesen.
Zitierfähig
Ihre Inhalte beantworten echte Fragen so klar, dass eine KI sie übernehmen kann.
Konkret bekommen Sie:
- eine Bestandsaufnahme, wie Google und KI-Assistenten Sie heute darstellen
- eine Positionierung, die Maschinen und Menschen gleich verstehen
- strukturierte Daten nach Schema.org, eine Faktenseite und eine llms.txt
- Inhalte, die die Fragen Ihrer Kunden beantworten, und einen Plan, wie Sie den Erfolg messen
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
Erstgespräch buchen →Mein Vorgehen für mehr KI-Sichtbarkeit
Nachfragen
Ich frage ChatGPT, Perplexity und Google im KI-Modus, was sie über Sie und Ihren Wettbewerb wissen, und halte die Antworten fest. Das ist die Ausgangslage.
Klären
Bevor technisch etwas passiert, steht die Positionierung. Eine KI kann nur wiedergeben, was eindeutig gesagt ist.
Umsetzen
Search Console, Bing Webmaster Tools, strukturierte Daten, Faktenseite, llms.txt, Markdown-Versionen Ihrer Seiten und Inhalte, die Fragen beantworten. Ich setze das selbst um, bei größeren Vorhaben mit Spezialisten aus meinem Netzwerk.
Messen
Nach einigen Wochen stellen wir dieselben Fragen erneut und vergleichen die Antworten, dazu kommen die Zahlen aus der Search Console.
SEO und GEO gehören zusammen
KI-Suchsysteme greifen unter anderem auf die Suchindizes von Google und Bing zurück. Wer dort technisch sauber und inhaltlich klar aufgestellt ist, hat die besten Chancen, auch in KI-Antworten genannt zu werden. GEO ergänzt SEO und baut darauf auf.
Im Gespräch klären wir, wo Ihre größten Lücken liegen.
Erstgespräch buchen →Diese Website als Praxisfall
miramarketing.de
Faktenseite, strukturierte Daten für Person, Unternehmen und Leistungen, llms.txt, ai.txt und jede Seite zusätzlich als Markdown für KI-Systeme.
Bing Webmaster Tools
37 Seiten geprüft, kein Fehler.
Google Search Console
Unter den Suchanfragen tauchen inzwischen ganze Fragen auf, so formuliert, wie man sie einer KI stellt. Genau solche Fragen beantworten die Seiten.
Dazu kommen seit 2003 Websites und Positionierungen für Unternehmen wie SCANLAB, KBR EnergyManagement und Softplant. Alle Referenzen → Interview B4B Schwaben →
B2B-Agentur und Marketingberater in einer Hand
Die Positionierung und die Marketingführung liegen bei mir. Für Gestaltung, Website und Kampagnen stelle ich aus meinem Netzwerk das Team zusammen, das Ihr Vorhaben braucht, und verantworte das Ergebnis. Sie bekommen, was eine Agentur liefert, und dazu einen Ansprechpartner, der in Ihrem Unternehmen mitdenkt. Mehr dazu auf der Seite B2B Agentur München.
Sie wissen jederzeit, woran Sie sind
Klarer Rahmen
Umfang und Kosten stehen fest, bevor wir anfangen.
Vertraulich
Ihre Zahlen und Pläne bleiben bei Ihnen.
Ein Ansprechpartner
Vom ersten Gespräch bis zum Ergebnis.
Drei Wege zu mehr KI-Sichtbarkeit
KI-Check
Eine Bestandsaufnahme: Was sagen Google und KI-Assistenten heute über Sie, und wo liegen die größten Lücken?
Erstgespräch vereinbaren →Sichtbarkeits-Sprint
Positionierung schärfen, Technik und Inhalte umsetzen, Ergebnis messen. In wenigen Wochen.
Erstgespräch vereinbaren →Laufende Betreuung
SEO und GEO als fester Teil Ihres Marketings, mit regelmäßiger Messung und neuen Inhalten.
Erstgespräch vereinbaren →30 Minuten für Ihre Frage
- kostenlos und unverbindlich
- Sie wählen den Termin selbst
- danach wissen Sie, ob und wie ich helfen kann
Über mich
Andreas Enz, seit 2003 mit eigener B2B-Agentur in München, heute Marketingberater, Fractional CMO und Interim Marketing Manager. Sie bekommen von mir eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie unbequem ist.

Warum KI-Assistenten viele Unternehmen austauschbar beschreiben, habe ich in einem eigenen Standpunkt aufgeschrieben: Positionierung schärfen: Warum KI Ihre Marke falsch beschreibt →
Häufige Fragen zur KI-Sichtbarkeit
Was ist KI-Sichtbarkeit?
KI-Sichtbarkeit beschreibt, ob und wie ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google im KI-Modus vorkommt. Entscheidend ist, ob es genannt wird, wie es beschrieben wird und ob die Angaben stimmen.
Was ist GEO?
GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint sind alle Maßnahmen, die ein Unternehmen für KI-Suchsysteme auffindbar und zitierfähig machen: eine klare Positionierung, strukturierte Daten, eine Faktenseite, eine llms.txt und Inhalte, die echte Fragen beantworten.
Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?
GEO baut auf SEO auf. KI-Suchsysteme nutzen unter anderem die Suchindizes von Google und Bing. Wer dort schlecht aufgestellt ist, wird auch in KI-Antworten selten genannt.
Kann man KI-Sichtbarkeit messen?
Ja, mit Einschränkungen. Ich stelle den KI-Systemen festgelegte Fragen in regelmäßigen Abständen und vergleiche die Antworten. Dazu kommen die Zahlen aus der Google Search Console und den Bing Webmaster Tools. Eine Garantie, in einer bestimmten Antwort genannt zu werden, kann niemand seriös geben.
Was hat Positionierung mit KI-Sichtbarkeit zu tun?
Sehr viel. Eine KI fasst zusammen, was über Sie im Netz steht. Ist Ihre Aussage unklar, landet die Beschreibung beim Durchschnitt Ihrer Branche. Deshalb beginne ich mit der Positionierung und erst danach mit der Technik.
Was ist eine llms.txt?
Eine Textdatei im Stammverzeichnis der Website, die KI-Systemen knapp sagt, wer Sie sind, was Sie anbieten und wo die wichtigsten Seiten liegen. Es ist ein junger, noch nicht verbindlicher Standard. Er kostet wenig und hilft, die eigene Darstellung zu steuern.
Brauche ich dafür eine neue Website?
Meist nicht. Viele Maßnahmen lassen sich in eine bestehende Website einbauen. Ein Relaunch lohnt sich erst, wenn die Technik die nötigen Daten nicht hergibt.
Wie lange dauert es, bis sich etwas ändert?
Suchmaschinen und KI-Systeme übernehmen Änderungen mit Verzögerung. Erste Veränderungen zeigen sich oft nach einigen Wochen, belastbare Ergebnisse nach einigen Monaten.
Ihre Frage zur KI-Sichtbarkeit ist noch offen? Im Erstgespräch ist Platz für alles, was Sie vor einer Entscheidung wissen möchten.
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