Marketing in schwierigen Zeiten entscheidet, ob Sie als verlässlicher Partner wahrgenommen werden, oder verschwinden.
Verständlich. Wenn die Zahlen unter Druck geraten, schaut man zuerst, wo sich sparen lässt. Und Marketing wirkt von außen oft wie der Posten, auf den man am ehesten verzichten kann.
Das Problem: Genau dann schauen Ihre Kunden besonders genau hin. Wer in der Krise verstummt, ist für sie irgendwann nicht mehr da. Und wer danach wieder auftaucht, fängt fast bei null an.
Sie verschwinden nicht vom Radar. Ihre Kunden merken, dass Sie noch da sind, und dass Sie auch in schwierigen Phasen Haltung zeigen. Das bleibt hängen, länger als jede Kampagne in guten Zeiten.
Sie halten den Kontakt zu Kunden, statt ihn später neu aufbauen zu müssen
Sie kommunizieren mit dem, was da ist: kein großes Budget nötig, aber Substanz
Sie kommen aus der Krise als jemand raus, der Rückgrat bewiesen hat
Zuerst sortieren wir, was wirklich wichtig ist und was gerade warten kann. Gerade in der Krise empfehle ich Ihnen nichts Teures. Ich schaue, was Sie mit den vorhandenen Mitteln sinnvoll bewegen können, und was davon am meisten bewirkt.
Oft wirken die ehrlichen Maßnahmen mehr als die großen Aktionen: den Kontakt halten, zeigen, dass Sie verstehen, was Ihre Kunden gerade umtreibt. Das kostet mehr Überlegung als Geld.
»Es ist oft teurer, nichts zu tun, als etwas Richtiges zu tun.«Andreas Enz im Gespräch mit B4B Schwaben, 2025
Diesen Satz meine ich ernst. Ich habe Unternehmen durch Phasen begleitet, in denen alle anderen den Rotstift angesetzt haben, und am Ende standen die da, die klug weitergemacht haben, unter anderem in der Energiekrise, im Content-Marketing und bei einem Exporteinbruch, teils gemeinsam mit meinem Partner, der vmm Medienagentur, Augsburg.

Gerade dann. Wenn die Konkurrenz leiser wird, werden Sie lauter gehört, bei gleichem oder kleinerem Einsatz. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die richtige Maßnahme.
Ja. Ich starte dann bewusst klein: eine klare Botschaft, ein Kanal, ein Ziel, gemessen an drei einfachen Größen wie Reichweite, Reaktion und Konversion. Was wirkt, bauen wir aus. Was nicht wirkt, hat auch nur wenig gekostet.
Dann ändern wir mit. Ich plane in der Krise lieber in kurzen Schritten als in Jahresplänen, die nach zwei Wochen Makulatur sind.
Stehen Sie gerade unter Druck? Sprechen wir darüber, bevor der Rotstift entscheidet.
Gespräch anfragen →Ich antworte persönlich, meistens am selben Tag. Kein Agentur-Postfach. Wenn Sie ein Thema haben, bin ich neugierig darauf.